artwalk18 2018
sa. 28/04 und so 29/04/2018
offene ateliers und galerien in ganz währing
und vieles mehr - siehe programm


literatur.fest.währing 2018
sa. 05/05 und so 06/05/2018
wochenende mit viel literatur in verschiedenen veranstaltungsstätten in währing - siehe programm


theater.fest.währing 2018
sa. 12/05 und so 13/05/2018
theater, performance, szenische lesungen - 7 veranstaltungen an einem wochenende - siehe programm


musik.fest.währing 2018
sa. 19/05 und so 20/05/2018
an diesem wochenende spielen 8 sehens- und hörenswerte live-acts in den kaffehäusern und beisln von währing - siehe programm


2.impro.fest.währing
april - juni 2018
impro-veranstaltungs-reihe mit österreicheischen und internationalen grössen der freien impro szene!


artuesday frühjahr 2018
april - juni 2018
die bekannte und beliebte veranstaltungsreihe geht auch in diesem frühling weiter - siehe programm


© claudia rupp - da war doch was

claudia rupp – malerei und objekte
geboren 1963 in kärnten, lebt und arbeitet in wien
malerin, psychologin und psychotherapeutin

in meiner psychologisch-therapeutischen arbeit steht die kommunikation und interaktion mit menschen im vordergrund, immaterielles, unstoffliches, unangreifbares.
künstlerische betätigung, wie das malen eines bildes oder das kreieren von collagen, montagen oder objekten, stellt für mich einen weg dar, mich sehr intensiv mit materiellem, stofflichem, sichtbarem und angreifbarem auseinanderzusetzen. das fertige werk bietet die möglichkeit in einer ganz anderen, neuen form mit der umwelt zu kommunizieren, auf einer ganz anderen ebene zu interagieren. ein selbst erschaffenes kunstwerk steht als persönliches statement dem gesprochenen wort nahezu diametral gegenüber und schafft, dennoch oder gerade deswegen, gänzlich neue möglichkeiten mit menschen in dialog zu treten.
in meinen bildern und objekten verarbeite ich farbe (meist acryl), aber auch diverse andere materialien und werkstoffe (papier, blech, holz, eisen, etc.). meine inspiration hole ich mir auf reisen (bevorzugt süd- und mittelamerika) und in der auseinandersetzung mit künstlerkolleginnen.

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